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Connemara 
von Marion

Meine Eltern haben sich dieses Jahr entschlossen, ihren Jahresurlaub mit einem Besuch bei uns zu verbinden und haben daher etwa 3 Wochen in Irland bereist. In eines der Ferienhäuser, die sie dabei gemietet hatten, sind wir für ein paar Tage mitgefahren - nach Clifden in Connemara an der Westküste.

Dort haben wir zum ersten Mal das "typische Irland" kennengelernt - enge Straßen, wenig Verkehr, ganz viel Grün und Schafe über Schafe, die sich auf Weiden und Straßen tummeln. Im Vergleich zu Dublin ist das fast eine andere Welt.

An einem Tag haben wir uns Kylemore Abbey angeschaut, ein Kloster in einem schlossähnlichen Herrenhaus, das wunderschön an einem See liegt. An das Kloster angeschlossen ist ein internationales Internat für Mädchen. Außerdem kann man eine traumhaft schöne Gartenanlage besichtigen.

Ein anderer Ausflug führte uns in den Connemara Nationalpark, wo wir auf einem anspruchsvollen, aber gut angelegten Wandersteig (kein Vergleich zum Great Sugarloaf Mountain) den Diamond Hill erklommen haben. Unterwegs und vom Gipfel hat man tolle Ausblicke auf die Küste und die umliegenden Berge.

Typisch irisch: grüne Landschaft mit Ruine Die Klosteranlage Clonmacnoise An der Westküste Kylemore Abbey Blick vom Diamond Hill im Connemara Nationalpark auf die Küste Die 12 Bens, ein Gebirgszug in Connemara Mäh!

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