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Karstens erster Arbeitstag / Wohnungssuche, Teil 3 
von Marion

Heute war Karstens erster Arbeitstag bei Google. Die Neulinge hatten eine Reihe von Vorträgen, wurden herumgeführt, mussten eine Menge Papierkram erledigen und bekamen ihren Schreibtisch und Arbeitsgeräte zugewiesen. Viel mehr kann ich allerdings zu Karstens Arbeit bei Google nicht schreiben, da vieles Firmengeheimnis ist. Karsten wird sicher später mal noch etwas zu seiner Arbeit schreiben, insofern das möglich ist.

Ich hatte heute mit Zuzana eine Reihe von Besichtigungsterminen von Häusern und Wohnungen. Gleich früh um neun haben wir das Haus besichtigt, welches uns anhand der Beschreibung im Internet am besten gefallen hatte. Es war auch wirklich sehr schön, etwa 5-7 Minuten zu Fuß von der DART-Station entfernt, mit Supermarkt, Bank, Post und Restaurationen schräg gegenüber. Trotzdem war es sehr ruhig gelegen in einer Art kleinen Wohnanlage mit mehreren Häusern und Apartments. Es erinnerte ein wenig an eine Ferienanlage. Auch von innen war das Haus so hübsch, wie die Anzeige versprach. Die Zimmer sind zwar nicht groß, sollten aber ausreichend sein, und die Möbel sind fast durchgehend neu. Wir waren also sehr angetan und erfuhren zu unserer Freude auch noch, dass wir an diesem Tag die einzigen waren, die einen Besichtigungstermin für dieses Haus hatten. Wir konnten die Agentin, die uns das Haus gezeigt hat, auch noch überreden, es uns am gleichen Abend noch einmal zu zeigen, wenn "unsere Männer" auch Zeit haben würden.

Danach haben wir uns heute noch ein paar Wohnungen in einem neu gebauten Apartmentkomplex angeschaut. Die Anlage war zwar ganz hübsch, aber der DART führte direkt daran vorbei und es war dementsprechend laut. Außerdem waren die Wohnungen alle sehr kalt eingerichtet, alles in schwarz-braun-grau-weiß, mit Leder und Spiegeln, gar nicht mein Geschmack.
Eine andere Wohnung lag im Finanzzentrum in der Innenstadt, in der Nähe der Conolly Station. Auch diese war ganz ok, hatte aber nur ein Schlafzimmer und schon etwas ältere Möbel.

Auf dem Weg zur nächsten Besichtigung - einem weiteren im Stadtteil Clontarf - machten wir zum ersten Mal mit dem typischen irischen Wetter Bekanntschaft. Es regnete in Strömen und wir hatten keinen Schirm dabei. In den letzten Tagen war es immer sehr schön gewesen und auch heute morgen hatte es wieder gut ausgesehen, so dass keiner von uns an einen Schirm gedacht hatte. Also wurden wir so richtig schön pitschnass und werden wohl zukünftig immer (!) einen Schirm mitnehmen. Dieses Haus war dann eigentlich auch ganz schön, hatte allerdings "nur" zwei Bäder, von denen eines von den Schlafzimmern aus nur über eine Treppe erreicht werden konnte (also nicht so gut für die Privatsphäre). Außerdem gab es in jedem Zimmer, also auch in den Schlafzimmern, einen Kamin. Zuzana hat das nicht weiter überrascht (das scheint es in England auch zu geben), aber mich hat das schon etwas irritiert. Außerdem waren die Kleiderschränke lächerlich klein.

Um 18 Uhr war der erneute Besichtigungstermin "unseres" Hauses von heute früh. Karsten und Euan hat es zum Glück genauso gut gefallen wie uns und wir beschlossen, dieses Haus zu viert zu mieten.

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Zum Nichtstun verdammt 
von Marion

Heute, am Sonntag, war eine weitere Wohnungssuche aussichtslos. Es wurden keine neuen Wohnungen ins Internet eingestellt und man konnte auch niemanden zwecks Vereinbarung eines Besichtigungstermins erreichen.

In diesem Hinblick waren die Hinweise und Tipps, die wir im Vorfeld von einer Umzugsfirma bekommen hatten, eher ungünstig. Man hatte uns gesagt, wir sollten nicht vor dem Seminar am Freitag Nachmittag mit der Wohnungssuche beginnen und es wäre normalerweise kein Problem, innerhalb der ersten Woche in Dublin eine Wohnung zu finden. Da das Wochenende für Wohnungsbesichtigungen allerdings kaum nutzbar ist und die Google-Anfänger ja am Montag darauf bereits mit der Arbeit beginnen würden, ist eine Wohnungssuche unter diesen Umständen ausgesprochen schwierig. Es wäre sinnvoller gewesen, das Seminar auf Dienstag oder Mittwoch vor Arbeitsbeginn zu legen, damit man noch ein paar Tage Zeit zum richtigen Suchen hat. Außerdem kann es von dem Zeitpunkt der Einigung über die Miete bis zum Einzug durchaus ein paar Tage dauern.

Den heutigen Tag haben wir daher zur Erkundung der Küste nördlich und südlich der Dubliner Innnenstadt genutzt. Zunächst sind wir mit dem DART nach Süden, nach Blackrock, gefahren. Dort haben wir uns ein Haus mit 3 Schlafzimmern, das zu vermieten war, von außen angeschaut. Einen Besichtigungstermin konnten wir dafür bis jetzt allerdings noch nicht vereinbaren. Von außen sah das Haus wirklich hübsch aus, in einer Wohnanlage, mit Blick aufs Meer. Einkaufsmöglichkeiten und DART-Station waren ganz in der Nähe. Einziger im Moment ersichtlicher Nachteil war die viel befahrene vierspurige Straße, die zwischen Wohnanlage und Küste verlief.

Anschließend sind wir noch ein Stück weiter nach Süden nach Dun Laoghaire gefahren. Das ist ein recht mondäner Hafenort, von dem aus man mit der Fähre nach England (Holyhead) rüberfahren kann. Auch dort werden überall neue Apartmenthäuser gebaut.

Danach fuhren wir mit dem DART zurück nach Dublin und weiter nördlich nach Malahide. Das ist ein wirklich hübscher (aber auch ganz gut bevölkerter) Küstenort mit Yachthafen und einem Schloss (Malahide Castle) in einer riesigen Parkanlage. Da wir wunderbares Wetter hatten, sind wir ausgiebig im Park spazierengegangen und haben uns ein wenig erholt. Das Malahide-Fotopanorama ist an diesem Tag entstanden. Für die Besichtigung des Schlosses und des botanischen Gartens war es leider schon zu spät, so dass wir uns das für ein anderes Mal aufgehoben haben.

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Wohnungssuche, Teil 2 
von Marion

Der heutige Tag war voll und ganz der Wohnungssuche gewidmet. Mehrere Stunden lang haben wir im Internet recherchiert, Anzeigen begutachtet und telefoniert. Das Ergebnis waren drei Wohnungsbesichtigungen am heutigen Samstag sowie zwei weitere am folgenden Montag.

Die erste Wohnung, die wir noch heute besichtigen konnten, war nur ein paar Häuser von unserer Pension entfernt, deshalb sind wir gleich als Pulk (alle Google-Anfänger) hingegangen. Das Haus und die Wohnung waren allerdings absolut grauenhaft. Alles uralt und schmuddelig, Bad und Küche völlig indiskutabel. Man muss schon sehr verzweifelt sein, um so eine Wohnung zu mieten. Ich hoffte sehr, dass wir das nicht nötig haben würden.

Die zweite und dritte Wohnung besichtigten wir alleine. Die zweite war auch nicht weit von der Pension entfernt und sah von den Bildern im Internet her ganz hübsch aus. Allerdings lag sie mit 1275 EUR monatlicher Miete schon deutlich über unserem Limit und sie hatte auch nur ein Schlafzimmer. Als wir dort waren, musste Karsten fest stellen, dass er die gleiche Wohnung schon am Vortag mit Euan besichtigt hatte. Sie war jedoch anhand der Fotos im Internet nicht wiedererkennbar. Karsten hat diese Wohnung als "traurig" beschrieben, und das war sie auch tatsächlich. Sie ist quasi eine Art Schlauch, der sich vom Eingang her ins Innere des Hauses zieht. Nur die Küche, die am Eingang liegt, hat Tageslicht, alle anderen Räume nicht. Die Zimmer waren auch alle ziemlich klein. Nein, das war also auch nichts für uns. Ob diese Wohnung tatsächlich mal für den Preis vermietet werden würde?

Die letzte Wohnung, die wir besichtigt haben (2 Schlafzimmer, 1200 EUR Miete), lag in Clontarf, einem nördlichen, aber doch relativ zentrumsnah gelegenen Stadtteil von Dublin. Bis dorthin sind es von Google aus 5 Stationen mit dem DART. Der Stadtteil ist ein hübsches Wohnviertel mit vielen ruhigen, kleinen Straßen, einem riesigen Park und in der Nähe von Meer und Strand. Das Haus, in dem die Wohnung ist, lag in einer kleinen Anlage, die jedoch ziemlich weit weg von der DART-Station ist (mehr als 20 min zu Fuß). Die Anlage selbst ist hübsch, mit Innenhof, Rasen und Bäumen. Das Haus selbst ist weniger hübsch: Eine Art Plattenbau mit 4 Stockwerken, sehr kleinen Fenstern und von außen etwas schmuddelig. Es wirkte ein bisschen wie eine ehemalige Kaserne. Das Treppenhaus war sehr eng und niedrig, die Wohnung selbst war dann ganz ok und bot relativ viel Platz. Die Küche war spitze, komplett neu und mit viel Stauraum. Allerdings gab es in der Wohnung keinen Esstisch (und auch keinen Platz dafür), sondern nur zwei Barhocker in der Küche. Auch das Bad war nicht unbedingt "modern" zu nennen, ebenso die Elektroverkabelung. Unsere Gefühle bezüglich dieser Wohnung waren schon sehr zwiespältig. Die negativen Seiten überwogen, aber es wäre immerhin besser als nichts. So haben wir uns die Wohnung erst mal reservieren lassen.

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Die Wohnungssuche beginnt 
von Marion

Heute nach dem Frühstück hat uns das Pärchen aus London angesprochen, ob wir nicht vielleicht Interesse hätten, mit ihnen zusammen eine größere Wohnung bzw. ein Haus zu mieten. Sie heißen Euan und Zuzana. Zuzana kommt ursprünglich aus der Slowakei, hat aber die letzten drei Jahre in London gelebt. Euan ist gebürtiger Brite.

Das Problem bei der Wohnungssuche in Dublin ist, dass die Wohnungen einfach nur unglaublich teuer sind und es für jede Wohnung Dutzende von Interessenten gibt. Wir haben uns 1200 EUR monatliche Miete (unvorstellbar, oder?) als absolutes Maximum gesetzt. Dafür bekommt man in Dublin jedoch nur Wohnungen mit einem Schlafzimmer, und die sind nicht mal unbedingt günstig gelegen oder hübsch eingerichtet. Wir wollten jedoch gerne eine Wohnung mit zwei Schlafzimmern, damit wir auch mal Gäste beherbergen können, denn Hotelzimmer sind in Dublin ebenfalls sehr teuer. Das ist jedoch für diesen Preis nicht zu bekommen (zumindest nicht in einer sinnvollen Lage, mit sinnvoller Ausstattung; außerdem ist der Wohnungsmarkt im Moment sowieso sehr angespannt, da jetzt wieder viele neue Studenten in die Stadt drängen). Daher erschien uns die Möglichkeit, mit einem anderen Paar zusammen eine Wohnung oder ein Haus mit drei Schlafzimmern (eins als gemeinsames Gästezimmer) zu teilen, als recht sinnvoll - zumindest für den Anfang.

Bevor wir mit der Wohnungssuche starteten, haben wir uns zunächst eine irische SIM-Karte für das Handy besorgt. Ohne irische Handynummer ist man bei der Wohnungssuche hier nämlich ziemlich aufgeschmissen, oder aber es wird extrem teuer (bei Verwendung der deutschen Handykarte).

Gemeinsam mit Euan und Zuzana haben wir dann in der Lounge unserer Pension nach Wohnungen oder Häusern mit 3 Schlafzimmern gesucht. Die beste Adresse ist dafür übrigens www.daft.ie. Einige wenige passende Objekte haben wir gefunden. Am besten hat uns ein Haus in Clontarf gefallen, mit drei Schlafzimmern, die jeweils ein eigenes Bad haben. Somit hätten wir wenigstens ein bisschen Privatsphäre und müssten uns nicht das Bad teilen. Eine Besichtigung des Hauses war jedoch erst am Montag vormittag möglich, wenn Euan und Karsten arbeiten würden. Wir haben trotzdem einen Termin vereinbart, da würden Zuzana und ich halt alleine hingehen.

Der irische Wohnungsmarkt ist schon ziemlich kurios - jedenfalls, wenn man den deutschen gewohnt ist. Was man definitiv nie findet, sind irgendwelche Angaben zu Quadratmeterzahlen. Die interessieren hier nicht und die Miete hängt auch nicht davon ab. Neben den üblichen Faktoren wie Lage und Bausubstanz ist die Anzahl der Schlafzimmer und der Bäder ausschlaggebend. Das führt natürlich unweigerlich dazu, dass die Räume alle sehr klein sind, denn man versucht natürlich, möglichst viele Zimmer auf einer bestimmten Fläche unterzubringen. Manchmal findet man in den Wohnungsbeschreibungen das Attribut "spacious" - das lässt dann darauf hoffen, dass sie Räume nicht ganz so winzig sind.

Des Weiteren sind Wohnungen in Irland fast ausschließlich möbliert und es sind auch normalerweise alle Küchengeräte sowie Waschmaschine, Trockner usw. vorhanden. Das wussten wir zum Glück vorher und haben deshalb unsere Möbel in Deutschland gelassen.

Am Nachmittag hatten Euan und Karsten ihr Welcome-Seminar bei Google. Währenddessen haben Zuzana und ich uns unterhalten und E-Mails nach Hause geschickt. Nach dem Seminar haben Euan und Karsten auf dem Rückweg noch drei Wohnungen besichtigt, die aber alle nicht schön (und viel zu teuer) waren. Am Abend hatten wir noch zu viert eine Besichtigung von einem kleinen Haus in Clontarf. Das Haus war sehr hübsch und völlig neu gebaut, lag aber in einer etwas schmuddeligen Seitenstraße. Es hatte allerdings nur zwei Schlafzimmer, war also eigentlich zu klein für 4 Personen.

Bei dieser Besichtigung ist uns klar geworden, dass ein ziemlich großes Problem auf uns zu kommt. Die einzigen Möbel im Haus, in denen man etwas aufbewahren konnte, waren die Kleiderschränke, und die waren nicht gerade reichlich dimensioniert. Ansonsten gab es im ganzen Haus - außer in der Küche - keinerlei Schränke. Und das Schlimmste: Es wäre auch überhaupt kein Platz dafür gewesen. Es war alles so klein und eng, dass man nirgends hätte einen Schrank hinstellen können. Und das würde in anderen Wohnungen vermutlich nicht anders sein. Mit Grausen dachte ich an die 33 Umzugskartons, die irgendwann hier ankommen würden. Wo sollten wir das ganze Zeug nur unterbringen?

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Erste Erkundungen 
von Marion

Heute morgen probierten wir zum ersten Mal das angebotene "Full Irish Breakfast" - nee, das ist nicht unser Geschmack. Es besteht aus einem Spiegelei, einer Tomate, zwei sehr seltsamen Würstchen, gebratenen Champignons, Frühstücksspeck sowie "schwarzem und weißem Pudding". Das ist nicht etwa eine Süßspeise, sondern eine Art Blut- bzw. Leberwurst, die genau wie alle anderen Bestandteile des Frühstücks gebraten und fetttriefend serviert werden. Nach einem derartigen Frühstück ist man erstmal bedient. In den nächsten Tagen haben wir uns dann mit Cornflakes und Toast begnügt.

Den Rest des Tages haben wir mit einer sehr un-touristischen Stadtrundfahrt verbracht: Wir haben den öffentlichen Nahverkehr ausprobiert. Die Busse haben wir jedoch links liegen gelassen, weil wir bisher nur Negatives über das Busnetz gehört hatten. Zum Thema Nahverkehr in Dublin wird es nochmal einen ausführlichen Artikel im Blog geben, das ist nämlich ein recht interessantes Thema ...

Wir sind jedenfalls zunächst noch einmal zu Google gelaufen, um die Zeit abzuschätzen, die man bis dorthin braucht. Danach nahmen wir den DART (Dublin Area Rapid Transport, eine Art S-Bahn) bis zur Conolly Station, einem der beiden Fernverkehrsbahnhöfe Dublins. Dort fährt auch eine der beiden (!) Straßenbahnlinien (Luas) Dublins ab. Diese nahmen wir und fuhren bis zu deren anderer Endhaltestelle in einem Vorort namens Tallaght. Dort stehen viele große Apartmenthäuser und unzählige weitere werden gebaut. Außerdem gibt es ein riesiges Shopping-Center. Allerdings fährt man fast eine Stunde von der Innenstadt bis hier heraus, so dass es zum Pendeln eigentlich - für unseren Geschmack - schon zu weit ist.

Nach einer Mittagspause fuhren wir zurück in die Innenstadt und liefen quer durchs Zentrum zum Startpunkt der anderen Luas-Linie. Leider sind die beiden Straßenbahnlinien nicht einmal miteinander verbunden, so dass man nicht zwischen beiden umsteigen kann. Mit dieser Linie waren wir in nur 20 min im Süden von Dublin in Sandyford. Da es dort nichts weiter zu sehen gab, fuhren wir gleich wieder zurück. Die Anbindung dieser Linie ist dabei allerdings so schlecht, dass die dadurch angefahrenen Gebiete eigentlich auch nicht so recht als Wohngebiet für uns in Frage kamen.

In unserer Pension, in die wir anschließend zurück gingen, gibt es eine Art Wohnzimmer (Lounge) mit Sofas, PC und drahtlosem Internet für Laptops. Dort waren eine ganze Reihe Google-Neulinge versammelt, als wir dort ankamen. Neben Karsten werden am kommenden Montag noch zwei weitere Deutsche, ein Italiener, ein Portugiese, ein Türke, und mehrere Briten in den unterschiedichsten Bereichen anfangen. Die meisten waren solo gekommen, nur einer aus London hatte seine Freundin dabei.

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