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Schön warm hier! 
von Marion

Online-Wetterdienste hatten für meinen Aufenthalt in Kalifornien Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad vorausgesagt, mit fallender Tendenz Richtung November. Pustekuchen! Hier sind fast 30 Grad im Schatten und strahlender Sonnenschein! Ich habe gar nicht die richtige Garderobe dafür mit ;-).

Die beiden Tage gestern und heute habe ich genutzt, um mich ein wenig zu akklimatisieren und den Jetlag zu überwinden (das war aber gar nicht so schwer). Das Apartment, in dem wir wohnen, liegt in einer Wohnanlage und erinnert sehr an ein Apartment-Hotel in mediterranen Urlaubsgebieten. Die Anlage wird zum Teil ganz normal bewohnt (Mietwohnungen) und zum Teil als Dienstwohnungen für Google-Mitarbeiter genutzt. Jedes Apartment besteht aus zwei großen Schlafzimmern mit jeweils eigenem Bad, dazu kommen Wohnzimmer mit Balkon, Küche und Essbereich. Geschirr, Waschmaschine, Bügelbrett usw. ist alles vorhanden. Ansonsten muss man sich das wie eine Art Hotel vorstellen, einmal die Woche kommt quasi der "Zimmerservice", macht alles sauber und wechselt die Wäsche. Zur Anlage gehört auch ein Swimmingpool mit Liegen, den ich heute bei dem tollen Wetter auch gleich genutzt habe :-).

Außerdem habe ich mir hier ein wenig die Gegend angeschaut. Ganz in der Nähe der Apartmentanlage liegt das Rathaus und das "Center for the Performing Arts" (Theater). Im Theater wird jeden Abend etwas gespielt, ein Stück dabei immer so zwei bis drei Wochen plus einzelne Sonderveranstaltungen. Im Moment läuft etwas, das ich nicht kenne, im November (leider erst, wenn ich schon wieder weg bin), wird Anatevka gespielt. Aber mal schauen, vielleicht gehen wir ja trotzdem mal hin.

Entlang des Rathauses und des Theaters verläuft die Straße "Castro", die kann man wahrscheinlich als so etwas ähnliches wie das Zentrum hier in Mountain View bezeichnen. Auf der Straße sind sehr viele Restaurants (bezahlbar, nur vereinzelt Fast Food) und Geschäfte. Die Restaurants sind hauptsächlich asiatisch, also chinesisch, taiwanesisch und indisch, es gibt jedoch auch eine Reihe Italiener und Mexikaner. Dazwischen findet sich auch ein Pub mit dem Namen "St. Stephen's Green" - kurios!
Die Geschäfte sind eine verrückte Mischung: Diverse Antiquitätenläden, ein paar Buchläden, ein Laden, in dem man tropische Fische, Reptilien und Schildkröten kaufen kann (Da war ich mal drin, die Aquarien sind gefüllt mit lauter buntem Plastikkitsch wie z.B. Piraten-Schiff-Wracks, Schatztruhen, künstliche Korallen etc., das gibt es natürlich auch alles zu kaufen.), Kosmetikläden und ein Scientology-Informationszentrum. Was es nicht gibt, sind Bekleidungs- und Lebensmittelgeschäfte - bis auf eine Ausnahme: ein chinesicher Supermarkt. Dort habe ich mich mal umgesehen (außer mir waren nur noch Chinesen dort ;-)), da gibt es wirklich alles, was man zum Kochen asiatischer Küche braucht, inklusive einer großen Fleisch- und Fischtheke (mit Austern, Hummern und allem Drum und Dran). Der Durchschnitts-Europäer wird dort allerdings nicht fündig.
Das Flair auf der Straße ist ebenfalls eine - für uns - merkwürdige Mischung. Auf der einen Seite wirkt es sehr asiatisch, also mit Anklängen an China Town (natürlich bei weitem nicht so extrem). Auf der anderen Seite hat man bei den italienischen Restaurants mit Terasse, angeschlagenen Speisekarten und wartenden Kellnern das Gefühl, in einer Urlaubsregion am Mittelmeer zu sein.
Der Gegensatz zu Dublin ist wirklich extrem. Hier sind nur recht wenige Fußgänger unterwegs, während man sich in Dublin immer durch Menschenmassen kämpfen muss. Und erfreulicherweise gibt es hier keine Hundehaufen (auch wenn man durchaus Hunde sieht) - leider auch ganz im Gegensatz zu Dublin :-/.

Etwas schwierig ist hier die Versorgung mit Lebensmitteln. Ohne Auto ist man quasi aufgeschmissen. Etwa einen Kilometer entfernt habe ich zwar inzwischen einen kleinen Supermarkt entdeckt, aber der führt nur ein sehr eingeschränktes Angebot. Also gehen wir abends, wenn Karsten mit der Arbeit fertig ist, einkaufen. Gestern waren wir in einem "Whole Foods Market", der sehr auf Qualität und Bio ausgerichtet ist (dementsprechend sind auch die Preise). Überwältigt waren wir dort aber vom Obst- und Gemüseangebot - so eine Auswahl haben wir noch nie gesehen. Alles war sehr ansprechend präsentiert und fein säuberlich aufgeschichtet. Und man konnte jede Obstsorte probieren - überall standen Teller mit mundgerechten Stücken zum Kosten dabei. Toll!

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Gemeinsam in Kalifornien 
von Marion

Die letzten Tage verbrachte ich u.a. mit diversen Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Kalifornien. Nachdem nun am letzten Freitag endlich meine Flugtickets angekommen waren, konnte es heute losgehen. Zurückkommen nach Dublin werde ich am 9. November, während Karsten noch bis zum 9. Dezember in Mountain View bleibt.

Heute morgen war ich sehr früh in Dublin am Flughafen, konnte aber trotzdem gleich einchecken. Das war gut, ich war mein Gepäck los und konnte mich in Ruhe umschauen. Danach habe ich mich noch eine Weile vor eine Fensterfront gesetzt, von der aus man die Start- und Landbahn gut im Blick hatte. Das geht dort echt wie das Brezelbacken, im Minutentakt kommen Flugzeuge runter und starten welche, am Ende der Startbahn stehen immer ein paar Flugzeuge und warten auf den Start.
Um 10:30 Uhr durfte ich in den "Gatebereich", von dem mein Flugzeug starten würde. Vorher musste ich schon Visa-Waiver-Formular und Zoll-Formular für die USA ausfüllen, da wurde am Eingang des Gate-Bereichs aber nur ein kurzer Blick drauf geworfen. Dann gab es zwei Wegweiser, einer für USA-Bürger und einer für alle anderen. Da hab ich mich schon ein bisschen gewundert. Ich bin dann um eine Ecke gebogen und fand mich in einer langen, gewundenen Schlange wieder, die vor der US-Einwanderungsbehörde wartete. Ich hatte nicht erwartet, dass diese Prozedur schon in Dublin stattfindet, bei Karsten war das erst in San Francisco gewesen. Da stand ich also in einer Schlange voller wartender, nervöser Menschen. Nervös waren alle, weil die Abflugzeiten bei allen Wartenden nicht mehr lange hin waren (man durfte erst 75 Minuten vor Abflug in diesen Bereich, bei mir eben 10:30 Uhr) und die Schlange sich nur sehr langsam bewegte. Ab und zu liefen dann auch Mitarbeiter von Airlines durch die Reihen und fragten, ob jemand einen bestimmten Flug gebucht hatte. Diese Leute wurden dann vorgelassen, damit sie es noch rechtzeitig schafften. Aber insgesamt ist das schon ein ziemlich blödes System. Ich kam etwa 20 Minuten vor meinem Abflug dran, wurde kurz befragt, was ich in den USA will, musste Fingerabdrücke scannen und mich fotografieren lassen. Dann wurde mein Pass noch in einen Extraraum gebracht zur Kontrolle, ich sollte davor warten. Das war schon komisch, aber wahrscheinlich lag es daran, dass ich keinen irischen Pass hatte. Vielleicht war es aber auch nur eine Stichprobe. Mit mir warteten vor dem Raum noch weitere Leute auf ihren Pass. Dort kam dann auch mal eine Aer Lingus-Mitarbeiterin vorbei und fragte, ob wir nach L.A. wollten. Zum Glück hatten meine "Mitwartenden" den gleichen Flug gebucht, denn ich war nun schon etwas nervös ob der Zeit. Aber dann bekam ich meinen Pass zurück, ging rüber zum Gate und konnte sofort einsteigen.
Das Flugzeug war ein Airbus mit 2-4-2 Bestuhlung, ich hatte einen Gangplatz im 4er-Block, wobei aber der Platz neben mir frei war. Das war schon sehr angenehm. Nach mir stiegen noch ein paar weitere Leute ein, aber dann ging es auch schon los.
Unterhaltung und Verpflegung beim Flug waren sehr gut. Es gab ein warmes Mittagessen, "nachmittags" ein Scone (eine Art Rosinenbrötchen) mit Marmelade und "abends" ein Wrap mit Huhn und Salat, dazu noch diverse Snacks (Süßigkeiten, Knabberzeug, Joghurt, ...) - alles sehr lecker! Alkoholfreie Getränke gab es natürlich so oft und so viel man wollte.
Jeder Fluggast hatte seinen eigenen Monitor im Sitz vor sich, dort konnte man Filme schauen (ein Hauptkanal mit drei Filmen nacheinander, sowie 8 weitere Kanäle mit anderen Filmen oder Sendungen, die in einer Schleife liefen), diverse Musiksender anhören und Computerspiele spielen. Ich habe mir drei Filme angeschaut, ein bisschen gespielt und Hörbuch (auf meinem MP3-Player) gehört. So ging die Zeit (10,5 Stunden) eigentlich ganz gut rum. Die 9 Stunden nach New York 2000 kamen mir länger vor, aber da gab es auch noch kein so extensives Unterhaltungsprogramm ...
In L.A. musste ich dann meinen Koffer vom Gepäckband holen (Das ging zum Glück schnell!), durch den Zoll (mein Formular wurde mir abgenommen und ich sonst nur durchgewunken) und in eine andere Halle, wo ich den Koffer an einer bestimmten Stelle wieder abliefern musste. Er war zwar in Dublin schon bis nach San Francisco durchgecheckt worden, aber man muss den dort trotzdem als seinen eigenen identifizieren, deshalb kommt es zu dieser etwas umständlichen Prozedur. Wie das nun genau funktioniert, habe ich auch nur durch mehrfaches Fragen herausgefunden. Als ich den Koffer abgegeben hatte, habe ich wieder gefragt, wo ich denn nun als nächstes hin muss. Ich hatte nämlich noch keine Bordkarte für den Flug nach San Francisco, die würde ich erst hier bekommen. Da musste ich dann allen Ernstes aus dem Flughafengebäude heraus, dort ein Stück entlang laufen bis zum richtigen Terminal und dort wieder rein. Auch dort war mir wieder nicht klar, wohin als nächstes (solche Anzeigetafeln mit Flugnummer und zugehörigem Schalter gab's dort nicht), also wieder gefragt. Die Mitarbeiterin, die ich diesmal erwischt hatte, ging mit mir zu einem Selbstbedienungs-Checkin, gab irgendwelche Codes und Nummern von meinem E-Ticket in den Computer ein und ich hatte meine Bordkarte. Auf dem Weg zum Gate musste ich dann nochmal durch die Handgepäckkontrolle, diesmal musste man sogar die Schuhe ausziehen!
Das Flugzeug nach San Francisco war dann ein Super 80, in so einem bin ich noch nie geflogen. Die Bestuhlung war 2-3, ich hatte einen Mittelplatz im 3er-Teil. Für die kurze Zeit (der Flug dauerte nur etwa eine Stunde) ging das aber. Aus dem Fenster konnte man bei diesem Flug sehr schön die kalifornische Küste und die Berge sehen.
In San Francisco angekommen, gab es diesmal keine Formalitäten mehr (war ja nur ein inner-amerikanischer Flug). Noch vor der Gepäckabholung wartete schon Karsten auf mich :-). Gemeinsam haben wir dann meinen Koffer vom Band geholt, ins Mietauto verfrachtet und sind nach Mountain View gefahren. Das Apartment ist nett und man hat vor allem schön viel Platz. Nachdem wir noch kurz was essen waren, bin ich dann ziemlich erschöpft ins Bett gefallen.

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Natur und Kunst 
von Marion

Dieses Wochenende hatte ich ein ausgewogenes Kontrastprogramm ;-).

Gestern, am Samstag, bin ich nach Norden auf die Halbinsel Howth gefahren und habe dort eine Küstenwanderung gemacht. Das Wetter war traumhaft schön und die Ausblicke von dem schmalen Pfad über den Klippen sind zum Teil wirklich atemberaubend. Nur die Wegbeschilderung könnte etwas besser sein: Es gibt zwar an den markanten Punkten der Halbinsel Tafeln, auf denen farblich codierte Wanderwege eingezeichnet sind, aber auf den Wegen findet man diese farbigen Markierungen nicht. Da muss man sich dann teilweise auf den Orientierungssinn verlassen. Auch ärgerlich: Die Karten und Straßenatlanten, die man im Laden kaufen kann, sind manchmal fehlerbehaftet. Ich habe schon ein paar Mal festgestellt, dass Straßen bzw. Wege falsch eingezeichnet waren oder aber sogar Straßen auf der Karte verzeichnet waren, die gar nicht existierten.

Heute war ich in der Dubliner Nationalgalerie. Der Eintritt ist wie in fast allen Museen hier kostenlos und es gibt sogar einen kostenlosen Audioguide, der die wichtigsten Bilder beschreibt. Mit der Eremitage oder dem Louvre ist die Galerie nicht zu vergleichen, doch es gibt ein paar sehr interessante Bilder zu sehen, u.a. einen Caravaggio, einen Vermeer, einen Monet, ein paar Bilder von Rubens u.v.m.

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Ein Tag in San Francisco 
Gestern sind Vlad und ich nun nach San Francisco (SF) gefahren und haben uns die Stadt angesehen. Vlad kommt aus Rumaenien und arbeitet normalerweise auch in Dublin fuer Google, er ist genau wie ich zum Training in Mountain View. Statt mit dem Auto nach SF zu fahren, haben wir den Caltrain genommen, eine Eisenbahnlinie von San Jose bis nach SF. Hin- und Rueckfahrt haben zusammen pro Person etwa 10$ gekostet, dafuer ist man ohne Parkplatzsorgen direkt in Downtown SF.

Vom Eisenbahndepot aus sind wir dann kreuz und quer durch die Stadt gelaufen, ueber alles mehr als 20 Kilometer in etwa sechs Stunden. Neben Chinatown (selbst die Geldautomaten sprechen dort chinesisch) und dem Touristengebiet "Fisherman's Wharf" haben wir auch die Cable Cars und in der Ferne Alcatraz und die Golden Gate Bridge gesehen. Die Strassen sind zum Teil wirklich irre steil und mit Treppen auf den Buergersteigen, von oben bietet sich dann aber ein toller Blick ueber die Stadt. Auch mit dem Wetter hatten wir Glueck, es war nicht zu kalt (auch hier wird es Herbst!) und wir hatten weitgehend Sonne. Nur die Golden Gate Bridge lag wie wohl fast immer in einer Mischung aus Dunst und Wolken.

So richtig das erste Mal hab ich hier "Haeuserschluchten" gesehen, von Chinatown aus in den Finanzbezirk hinunter. Breite vier- bis sechsspurige Strassen verschwinden einfach zwischen Wolkenkratzern. Durch den Niveauunterschied (Chinatown lieg vergleichsweise hoch und hat eher niedrige Haeuser) und die schnurgeraden Strassen entsteht ein fast surrealer Effekt. Touristen waren auch durchaus eine ganze Reihe in der Stadt, besonders an den "speziellen" Orten: Chinatown, Lombard-Street (die mit den vielen Kurven), Fisherman's Wharf und natuerlich bei den Cable Cars - an den Endhaltestellen standen lange Schlangen. Nicht jeder Wagen, der wie ein Cable Car aussieht, ist aber eines, es fahren eine ganze Reihe aehnlich aussehender Busse fuer Stadtrundfahrten usw. herum. Witzigerweise war in einer der Veranstaltungshallen am Hafen auch noch "Oktoberfest" mit einer wirklich unglaublich langen Schlange vor dem Eingang (so 200-300 Meter mindestens). Viele Amerikaner hatten eigene Masskruege dabei, einige kamen in Dirndl, Lederhose oder mit Filzhut ...

Ein zweistuendiger Marsch entlang der Docks brachte uns schliesslich zum Bahnhof zurueck, da taten die Knie nach dem Tag dann durchaus weh ;-)

Ein Cable Car, im Hintergrund die ehemalige Gefaengnisinsel Alcatraz Strassenschlucht in San Francisco Unsere Marschroute Lombard Street - die wohl kurvenreichste Strasse der Welt

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Ich glaub, ich werde dick 
von Karsten

Als wir vor meinem Abflug nach Amerika meinen Koffer gewogen haben (indem ich ihn auf der Waage stehend hochhob), war schon auffaellig, dass ich irgendwie zwei oder drei Kilo schwerer war als Ende August, als wir auf die gleiche Weise unsere Umzugskisten gewogen haben. Nungut, das war bestimmt der Pullover und der Schluesselbund in der Tasche ;-)

Inzwischen habe ich aber das Gefuehl, hier gemaestet zu werden. Heute hatte ich zum Beispiel zum Fruehstueck Ruehrei, einen Blaubeerpancake mit ein paar frischen Fruechten und einen halben Bagel mit Bio-Erdbeermarmelade. (Gestern hatte ich noch einen ganzen Bagel - ich halte mich schon zurueck!) Zum Mittag gab es dann mexikanisches Essen: Eingelegtes Rind- und Huehnerfleisch mit Nachos und Reis, dazu sowas wie Ratatouille und etwas Salat. Mitgenommen hab ich mir zwei Erdnussbutter-Schoko-Kekse und ein Stueck Schoko-Pekannuss-Kuchen. Zum Abendessen gab es schliesslich Kartoffeln in Kraeuterkruste mit Schweinefleisch, gekochte Weinblaetter mit roten Zwiebeln und etwas Salat. Anschliessend konnte ich mir noch ein Stueck Kuchen mit Schokostuecken nicht verkneifen ...

Ich sollte mir wohl noch darueber Gedanken machen, ob ich nicht fuer die Zeit hier regelmaessig in den Google-Fitnessclub gehe. Wenn ich da hoere, dass ein Dubliner Kollege waehrend seiner Zeit hier fast 30 Pfund zugelegt hat, dann scheint mir das doch sehr geboten. Die Arbeit hier ist zwar ohne Frage geistig sehr anregend (heute z.B. ein Vortrag von Guido van Rossum, Erfinder meiner Lieblings-Programmiersprache), aber koerperlich ist es noch weniger fordernd als mein letzter Job in Chemnitz.

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